
Mein Stiefsohn ruft panisch auf der Arbeit an: „Komm sofort heim, dringend!“ Ich rase nach Hause, öffne leise die Tür zum Arbeitszimmer – und da liegt er breitbeinig auf meiner Liege, Hose runter, Shirt hoch, Schwanz steif und tropfend. Hab gewartet… genau hier grinst er. Ich schließe ab, ziehe die weißen Latexhandschuhe an das Quietschen lässt ihn zucken. Ich knie mich dazwischen, umschließe seinen Schaft fest mit beiden Händen.Jetzt melk ich dich leer, bis wirklich nichts mehr drin ist.“Ich leg richtig los: feste, schnelle Züge, das Latex quietscht bei jedem Hoch und Runter, Vorsaft schmiert alles voll. Seine Eier hab ich in der einen Hand, drück und roll sie leicht – er stöhnt schon laut. Schneller, härter, die Eichel jedes Mal richtig gequetscht, bis er sich windet und „bitte…“ wimmert.drei, vier harte Stöße, und er spritzt richtig dick über meine Handschuhe, landet auf seinem Bauch und läuft runter. Ich melk einfach weiter, drück den Schaft langsam von unten nach oben aus, hol die letzten zähen Tropfen raus, bis sein Schwanz nur noch zuckt und leer ist.